Die neuen Kalender 2020 sind da!

Gerade rollt eine wahre Kalenderflut auf uns zu und das aus gutem Grund: Alle brauchen wir Kalender und zwar alle Jahre wieder neu. Das Thema Zeit ist zeitlos. Warum also nicht die Zeit mit Bildern verschönern?
Sich an wunderbare Erlebnisse und Begegnungen erinnern lassen? Den besonders eindrucksvollen Moment und Ort nachwirken lassen? Mit dieser Kalenderserie sind kurze Sehnsuchtsgeschichten entstanden von besonderen Orten. Vielleicht ist Euer ganz besonderer Ort auch dabei?


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Lyngener Alpen Nord-Norwegen

Lyngener Alpen im hohen Norden Norwegens

Diese norwegischen Alpen sind noch ein Geheimtipp für Wintertourengeher. Die Berge ragen steil aus den Fjorden heraus und bieten von oben grandiose Weitblicke auf die weiße Berg-Fjord-Landschaft mit bezaubernden Lichtstimmungen.

Mit diesen Fotoimpressionen gibt es hier auch einen Familienkalender mit 5 planbaren Spalten.

 

 

Höhepunkte unserer Alpen

Höhepunkte unserer Alpen

Die Gebirge sind stumme Meister und machen schweigsame Schüler (Goethe)

Bergweh ist ein Gefühl. es ist die unbändige Sehnsucht nach dem Bergpanorama, nach der gewaltigen Natur und vielleicht auch nach der Naturgewalt.

 

 

La Réunion

La Réunion

Der feurige Vulkan Piton de la Fournaise, wilde Wellen und der exotische Dschungel geben einen Eindruck von der Vielfalt La Réunions.

 Die Natur auf der Insel La Réunion bietet extreme Landschaften und Herausforderungen für die Menschen. Eine spannende Insel mit Gegensätzen auf engstem Raum: Berge und Meer, Feuer und Wasser, tropische Hitze und frostige Nächte.

 

 

Buddhistisches Klein Tibet

Buddhistisches Klein-Tibet

 

Der Buddhismus in Ladakh ist allgegenwärtig und wird nicht nur in den Klöstern gelebt.

 Ladakh wird oft als Klein-Tibet bezeichnet aufgrund der geschichtlichen und religiösen Verflechtungen mit Tibet über viele Jahrhunderte hinweg. In dieser nordindischen Himalayaregion auf über 3500 Metern Höhe entwickelte sich der Buddhismus aus der tibetischen Bön-Kultur. Entstanden ist eine der Weltreligionen, aus der sich die verschiedenen buddhistischen Richtungen verbreitet und in wieder unterschiedliche Glaubenslehren aufgespalten haben. Hier kann man heute noch die Kloster-Zeremonien der Mönche besuchen, an großen Festen teilhaben, die Tempelschätze bewundern, die verschiedenen Glaubensorden kennenlernen und spüren, wie der Buddhismus nicht nur in den Klöstern gelebt wird. Davon erzählen diese Bilder.

 

 

Ladakh im indischen Himalaya

Ladakh im indischen Himalaya

Dieses Grenzgebiet zu den Nomadenstämmen ist schwer zugänglich und fordert einem, nicht nur wegen der Höhe, viel ab. Einmalige Eindrücke, stille Wildheit und unendliche Weite werden hier erlebbar.

 Changthang heißen die ausgedehnten Hochlandsteppen in Asien, die sich in einer Höhe über 4500 Metern ausdehnen und im Westen nach Ladakh hineinreichen. Wegen der Grenze zu China ist das Nomadenland sehr abgeschieden und die Berge liegen unberührt und einsam. Das Bergweh wird hier gestillt. Es ist die unbändige Sehnsucht nach dem Bergpanorama, nach der Natur und vielleicht auch nach der Naturgewalt (aus dem Buch „Bergweh“). Die Bilder machen die archaische Landschaft, die tief verwurzelten Traditionen der Nomaden und das Abenteuer spürbar.